Review

kurz angerissen

Stephen-King-Flair kommt allenfalls gedämpft in den Reibungen zwischen Theo James Nr. 1 und Theo James Nr. 2 auf. Ansonsten macht Oz Perkins hier sein eigenes Ding. Wobei, was macht er eigentlich? Autarke Freak Accidents mit reichlich CGI aufreihen, das kann im Grunde jeder dahergelaufende Wald- und Wiesenregisseur. Was „The Monkey“ in erster Linie fehlt, ist Folklore als Verbindungselement. So bleibt es bei der Aneinanderreihung von hübsch arrangierten Derbheiten, aus denen allenfalls schwarzer Humor spricht, jedoch keinerlei Konzept.

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