kurz angerissen
Kleine Thriller, in denen unsichtbare Erpresser die Protagonisten auf engem Raum unter Zugzwang setzen, nimmt man immer gerne mit – vorausgesetzt, das nachfolgende Katz- und Mausspiel ist entweder glaubwürdig oder zumindest packend genug geschrieben, dass man ihr Verhalten nicht in Frage gestellt. Gerade hier lässt „Drop“ Federn. Nicht nur Meghann Fahys Date, auch der Zuschauer verliert zunehmend die Ungeduld mit ihr und der Gesamtsituation. Ein paar Ideen funktionieren, die Twists reißen aber nicht unbedingt aus dem Hocker und am Ende hat man höchstens Lust, nochmal so etwas wie „Nicht auflegen!“ einzulegen.