5
kurz angerissen Kleine Thriller, in denen unsichtbare Erpresser die Protagonisten auf engem Raum unter Zugzwang setzen, nimmt man immer gerne mit – vorausgesetzt, das nachfolgende Katz- und Mausspiel ist entweder glaubwürdig oder zumindest packend genug geschrieben, dass man ihr Verhalten nicht in Frage gestellt. Gerade hier lässt „Drop“ Federn. Nicht nur Meghann Fahys Date, auch der Zuschauer verliert zunehmend die Ungeduld mit ihr und der Gesamtsituation. Ein paar Ideen funktionieren, die Twists reißen aber nicht unbedingt aus dem Hocker und am Ende hat man höchstens Lust, nochmal so etwas wie „Nicht auflegen!“ einzulegen.
8
Starker Drop!
Eine verwitwete Frau hat nach Jahren wieder ein Date in einem schicken Restaurant hoch über der Stadt!
Es fängt an mit der (fiktiven) Möglichkeit, jemanden Memes bzw. Nachrichten zu schicken, nur das sie Nachrichten darüber bekommt, das ihr Sohn in tödlicher Gefahr ist, wenn sie nicht ihr Date tötet..
Ich mag das Restaurant, sehr stark gefilmt, die Schauspieler sind auch passend, die Suche, wer ihr hier Nachrichten schickt, ist sehr spannend, auch, wer hier vielleicht auch diese Nachrichten bekommt, generell grübelt man mit!
Die Auflösung ist auch gut gemacht, aber das Finale ist manchmal etwas zu "Over the Top" :/