Eine Frau erwacht nackt in einem Keller. Wenigstens hat sie Licht, um das große Kellergewölbe zu erkunden. Dort findet sie eine andere nackte Frau, die aber tot zu sein scheint. Der kurze Versuch einer Wiederbelebungsmaßnahme hilft auch nicht. Da sie sowieso schon auf der Leiche sitzt und ihr mit dem Mund nahe gekommen ist, beißt sie ihr einfach den Nippel ab. Dann drückt sie ihr noch die Augen ein und schneidet ihr mit einem scharfen Stein in die Zunge. Anschließend setzt sie ihre Tätigkeit am unteren Teil des Körpers fort.
Nur elf Minuten läuft der Film, was sehr schade ist, denn er ist wirklich gut gemacht und hätte auch in etwas längerer Form, oder mit erweiterter Story genau so gut funktioniert. Der Tunnel, die Beleuchtung, die Splattereffekte und die Bildqualität sehen sehr gut aus. Sogar die beiden Frauen können sich sehen lassen, was nicht immer der Fall ist in solchen Underground Filmen.
Die ersten fünf Minuten irrt die Frau zuerst durch den Tunnel und findet die Leiche. Die zweiten fünf Minuten geht es dann ab mit den Nekrophilie Szenen. In der letzten Minute läuft der Abspann.
Wer genau die Leiche ist, habe ich nicht verstanden, da es zwei, drei Sätze auf Französisch gibt, sonst wird nicht gesprochen. Vielleicht wurde es aber auch nicht erwähnt. Warum sie sich plötzlich mit der Leiche vergnügt, kann wohl auch nicht erklärt werden. Das macht aber nichts, denn es ist Kurzfilm, der keine große Story benötigt. Der Film hat andere Qualitäten und zeigt den Zuschauern das, was sie von so einem Film erwarten.
Fazit: Ein Underground Kurzfilm von hoher Qualität und einer der besten Nekrophilie Filme.