Review

Gleicher Regisseur, gleicher Hauptdarsteller und gleiches Story-Grundgerüst. Elitekämpfer im Ruhestand nimmt es mit einer großen Organisation auf. Zunächst "Beekeeper", nun "Working Man". "Beekeeper" hat mir einen Tick besser gefallen und ich hätte mir statt diesem Film dann doch eher eine Fortsetzung des erstgenannten gewünscht. Egal, ist ja eh immer das gleiche. Innnovative Geschichten sucht man in Statham-Filmen sowieso nicht, es geht ja immer nur darum, wie Statham böse Buben niedermäht. Das gelingt hier auch wieder und bei aller Banalität des Ganzen ist auch dieser Film ziemlich unterhaltsam. Inszenatorisch hat sich der Stil geändert: mehr klassische Inszenierung mit klassischem Score, weg vom Wackelkamera-Musikvideo-Stil. In dieser Hinsicht ist der Film etwas besser. Geblieben sind Ayers Vorlieben für grelle Farben und noch grellere Typen. Was da an Russenmafia-Typen präsentiert wird, grenzt schon fast an Satire.

Sicher nicht Stathams bester Film, aber immer noch sehr unterhaltsam. Gaaanz knappe 7 Sterne!

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