John Dorian (Zach Braff) genannt J.D. ist praktizierender Arzt im Sacred Heart Hospital. Zu seinen besten Freunden zählen der selbstsichere Chirurg Turk (Donald Faison) und die mädchenhafte Internistin Dr. Elliot Reid (Sarah Chalke).
Allerdings gibt es da noch Dr. Kelso (Ken Jenkins), den Hausmeister (Neil Flynn) und Dr. Cox (John C. McGinley), die J.D. das Leben relativ schwer machen. So muss er akzeptieren, dass man bei Krankenhausbesitzer Dr. Kelso mit Menschlichkeit auf Granit beißt, und dass sich zu dem namenlose Hausmeister eine total sinnentleerte Fehde entwickelt. Cox hingegen ist kein schlechter Mensch, aber einer der den Job eines Arztes sehr nüchtern betrachtet. Er sieht sich dabei selber verpflichtet, den jungen Frischlingen die Augen zu öffnen. Cox wird zu eine Art idealisiertes Vorbild für J.D.
Im Off begleitet den Zuschauer J.D.’s Stimme, die über seine Unsicherheiten und Gefühle spricht. Außerdem driftet J.D. regelmäßig in amüsanten Tagträumen ab.
Kritik:
Ich bin normalerweise überhaupt kein Krankenhausserien Fan, aber Scrubs ist erfrischend originell. Zach Braff in der Rolle des J.D. ist wunderbar. Er wirkt manchmal wie ein kleiner unschuldiger aber bockiger Junge. Eine wunderbare Besetzung.
Der ewig sarkastische Besserwisser Dr. Perry Cox, der J.D. dauernd mit Mädchennamen oder mit dem Spitznamen Flachzange tituliert, wird von John C. McGinley hervorragend gespielt. Neil Flynn als der namenlose Hausmeister und Ken Jenkins als der kaltherzige profitgierige Dr. Kelso versüssen den wunderbaren Spass, den Scrubs bietet.
Scrubs bietet außerdem etliche köstliche Nebenrollen und auch Gaststars wie z.B. Michael J.Fox, John Ritter oder Colin Farrell.