Alle Kurzkommentare


6

Durchaus brauchbare VHS-Actiongülle, die zudem mit einer geilen Trash-Cast (Blair, Lynch, Mitchell, McQueen) lockt. Dass primär die Achtziger weitaus bessere Söldnerstreifen hervorgebracht haben, wird auch beim Betrachten von "Nightforce" klar, ist hier bis auf den Showdown kaum Großes oder Spektakuläres zu verzeichnen. Die Handlung bietet nur wenige Neuerungen, das Storytelling ist trotz der kurzen Laufzeit nicht immer souverän. Wer sich jedoch ein Herz für all den billigen Actionkrams aus der damaligen Zeit bewahrt hat, der kann auch diesen Ballerstreifen in den Player einlegen, ohne dabei gleich eine herbe Enttäuschung erleben zu müssen. Knappe sechs Punkte, wobei natürlich auch hier noch mehr gegangen wäre! 

4

Nachdem die Tochter eines US-Senators von mexikanischen Kartell entführt wird, entschließen die Freunde der jungen Frau, sie zu befreien.

Natürlich ist die Story um eine Handvoll halbstarker Knilche, die sich mit dem Kartell anlegen völliger Blödsinn. Die Truppe ist nervig und unfähig. Unterstützung erhalten sie von einem Vietnam-Veteran (Richard Lynch) dessen "Figur" noch am interessantesten ist.
Leider bietet der Film trotz seiner kurzen Nettolaufzeit von ca. 72 Minuten reichlich Platz für schlechte Gags, langweilige Dialoge und nur gelegentlich mal ne kurze Schlägerei oder einen unspektakulären Schusswechsel.
Erst im Finale wird das feindliche Lager überfallen, es wird geballert, Fässer explodieren und der Film macht kurze Zeit Spaß.
Den Titelsong hat Linda Blair übrigens selbst gesungen!

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