Nach dem noch ganz passablen "Biker Boyz" kommt hier ein weiterer Steifen, bei dem es um Motorradrennen geht.
Doch diese Produktion hätte man sich schenken können.
Der Film gehört wohl zum Schlechtesten, was meine Augen jemals zu Gesicht bekamen.
Schlechte Schauspieler (sowas ist ja teilweise noch zu verschmerzen), schlechte Story (die man auch noch verschmerzen könnte), schlechte Regie, schlechte Effekte und schlechte, total dämliche und lächerlich dümmlich inszenierte Stunts, was man bei einem Film dieser Art auf gar keinem Fall verschmerzen kann.
Eigentlich gibt es nichts, dass bei diesem Film positiv ist.
Halt, falsch, einen positiven Punkt gibt es doch: den Abspann, wenn man ihn sieht weis man, diesen Müll endlich hinter sich zu haben.
Wie gesagt Story und Schauspieler sind schlecht, weshalb auch kein weiteres Wort darüber verloren wird, da es sich eh nicht lohnt.
Die Stunts sind wohl das Dämlichste, was jemals gedreht wurde, man zweifelt hier wirklich an der Zurechnungsfähigkeit der an der Inszenierung beteiligten Personen.
Insgesamt kann man sagen, wer diesen Film nicht schauen muss, der kann sich glücklich schätzen.
Außer man will sich seine gute Laune unbedingt verderben. Dann kann man sich diesen Film ruhig antun und die gute Laune ist im Nuh vorrüber.
"Hart am Limit" ist der wohl erbärmlichste Film seit langem und ein waschechter Rohrkrepierer.
1 von 10 Punkten. (0 kann man ja nicht geben.)