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Die hellsichtige Therapeutin Cynthia bekommt Besuch von der verstörten und stark vernarbten Riley. Die junge Frau wird offenbar von einem dämonischen Wesen bedrängt, aber gleich wieder von ihrem überprotektiven Vater weggeschleift. Cynthias Tochter und Sprechstundenhilfe Jordan muss sich dummerweise in die Sache einmischen und fängt sich dabei den Dämon ein, der nun gefüttert werden will (kein Wunder, sieht er doch aus wie ein ausgehungerter Death Metal-Sänger). 

Cynthia hat die Gabe, Menschen durch Berührung in surreale Traumwelten zu folgen, was für ein paar stimmungsvolle Visuals sorgt und Cynthias Mutter Agatha (Juno Rinaldi, WORKING MOMS) sorgt für etwas Comic Relief. Ein bisschen SMILE, ein wenig INSIDIOUS und natürlich LAUTE Jumpscares jedes Mal, wenn sich der Dämon zeigt – der Film von Autor, Regisseur und Produzent Chad Archibald (BITE, I‘LL TAKE YOUR DEAD) ist offenbar nicht auf Innovationspreise aus, sondern serviert einfach Bewährtes in solider Umsetzung. 

Das Ergebnis ist einer dieser generischen Horrorfilme, die man sich anschauen kann, aber keinesfalls gesehen haben muss, weil einfach alles hier schon unzählige Male verwurstet wurde.

5.5/10

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