Review

kurz angerissen

Unentschlossenes stilistisches Durcheinander, das sich nicht entscheiden kann, ob es dem postmodernen Kult des Regenbogen kotzenden Einhorns anschließen, mit ernsthaftem Gestus ein Erwachsenenmärchen erzählen oder Jurassic-Park-Spannungskino machen will. Wer will es den Darstellern da verdenken, dass sie stets ein wenig hilflos vor der Kamera stehen. Zumindest die Effektabteilung hätte sich etwas mehr Mühe geben können. Immerhin darf Alex Scharfman von sich behaupten, eine Mischung angerührt zu haben, die es so in diesem Produktionsjahr wohl kein zweites Mal gab.

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