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8

Django und sein Sarg sind zurück!

Nach all den Jahren im Kloster versucht er seine Tochter aus einem Bordell zu befreien.

Leider wird er gefangen genommen. Aber das hält Django nicht auf & er holt sein Maschinengewehr wieder raus...

Franco Nero ist eiskalt, aber sein Gegenspieler, genannt der "Teufel", wird gut gespielt von Christopher Connelly! Die Action ballert gut & es herrscht eine bedrohliche Atmosphäre, wenn Django in Action ist! 

Auch der Rest passt sich gut an, guter "Spätwestern"!

3

kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 19.06.2011 Dezent trashige, viel zu späte Fortsetzung des zu diesem Zeitpunkt schon jahrzehntealten Originals, das verkrampft darauf ausgelegt ist, aus der Titelfigur ein Kultobjekt zu machen. Natürlich werden dabei auch wieder alte Markenzeichen wie die Minigun herausgekramt. Dabei ist die Chose erzählerisch ein Ärgernis ohnegleichen, langweilig und schlecht gemacht. Selbst die Pseudo-Fortsetzung aus der Django-Box ist da trotz fehlender Miniguns spannender. *weitere Informationen: siehe Profil

6

Djangos Rückkehr ist alles andere als ein würdiger Nachfolger des ersten Teils. Sieht man ihn jedoch als eigenständigen Actionfilm, dann wird man prächtig unterhalten. Django als Priester, der Rache nimmt und dabei den Bodycount in die Höhe treibt, indem er rumballert, absticht und einiges in die Luft jagd und nebenbei Sklaven befreit und seine Tochter rettet, das ist schon amüsant. Dabei fallen dann auch Sätze wie; "Gott kennt erbarmen, Django nicht". Das ist kein dreckiger Western, sondern ein lächerlicher Actionfilm, den man überhaupt nicht ernst nehmen kann. Für ne 16er Freigabe ist der Streifen ziemlich hart, das Tempo stimmt, Längen gibt es keine, was will man mehr?

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