kurz angerissen
Gewisse Ansätze mit Potenzial zeigen Danny Boyle und Alex Garland im Zusammenspiel zwischen Aaron Taylor-Johnson und Alfie Williams, die ein archaisches Vater-Sohn-Verhältnis mit viel Ausdruck zum Leben erwecken. Über die von Zombies überrannte Welt da draußen gibt es 28 Jahre später allerdings ungleich weniger zu erzählen. Das krude World Building um fette Kriecher, muskulöse Sprinter und gewaltige Totenkopfberge trifft auf technische Innovationsversuche mit dem Smartphone, im Ergebnis stehen aber höchstens leidlich packende Konfrontationen, die unentwegt im Affekt entstehen. Zuletzt schlägt auch noch völlig der Ton um; für die Fortsetzung schwant einem trotz Nia DaCosta Übles.