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Hulk Hogan mag in der Welt des Wrestlings Millionen von Fans mobilisiert haben, doch im Medium Film wirkt er wegen seiner fehlenden Mimik und seinen eindimensionalen Rollen stets wie ein tumber Klotz. Zumindest können Eltern ihre Kinder beruhigt alleine vor der Glotze lassen, wenn Hogan als Santa Claus ein paar Waisenkindern und ihrem desolaten Heim aus der Patsche hilft, denn schließlich handelt es sich nur um einen harmlosen, wenn auch saublöden und amerikanisch verkitschten, Weihnachtsfilm, wie ihn Walt Disney mit realen Darstellern und einem so geringen Budget wohl auch fürs TV inszeniert hätten. Für Erwachsene aber, denen die endlosen Ungereimtheiten sofort ins Auge fallen dürften, ist diese Weihnachtsmär eine Zumutung. 2 von 10.