... ein echtes Arschloch: Carl Morck (Matthew Goode) hat nicht nur wegen seiner arroganten Attitüde keinen leichten Stand bei der Mordkommission Edinburgh - bis zu dem Tag, an dem er und sein Kollege Hardy (Jamie Sives) an einem Tatort von einem unbekannten Schützen unter Feuer genommen werden. Ein Kollege stirbt, Hardy bleibt gelähmt zurück, Morck wird durch den Hals geschossen und ist monatelang außer Gefecht. Als er zurück kommt, wird er das Opfer einer PR-Krise und wird ungewollt zum Chef des neuen Department Q, der Abteilung für Cold Cases, die in den ehemaligen Wasch- und Toilettenräumen im Keller beheimatet ist. Demotiviert ist Morck nur an seinem eigenen Fall interessiert, in dem er nicht ermitteln darf, bis er eines Tages einen Assistenten für die Fallarbeit anfordert und den syrischen Flüchtling Akram Salim (Alexej Manvelov) zugewiesen, der nicht einmal einen Polizeirang hat. Zwischen Ärger mit seinem Stiefsohn und dem Unwillen, sich therapieren zu lassen, stößt Akram mit einem Fall, den er für sie auswählt: dem Verschwinden der noch jungen Staatsanwältin Merritt Lingard (Chloe Perrie) vor vier Jahren von einer Autofähre kurz vor ihrer Heimatinsel. Lingard war eine streitbare, ehrgeizige Figur gewesen, die kurz vor ihrem Verschwinden einen wichtigen Fall gegen einen Gewalttäter und Frauenmörder quasi verloren hatte. Ihre Leiche wurde jedoch nie gefunden, mit an Bord war nur ihr an Aphasie leidender Bruder William (Tom Bulpett), der jedoch keinerlei Auskunft erteilen kann. Nach und nach unterstützt durch die an PTBS leidende Kollegin Rose Dickson (Leah Byrne) und den sarkastischen Hardy, der von seinem Krankenhausbett aus Recherche betreibt, rollen Morck und Akram den Fall wieder auf und wecken viele schlafende Hunde. Sie können nicht wissen, dass Merritt seit vier Jahren in einer Überdruckkammer für Tauchfahrten von Unbekannten gefangen gehalten wird - für ein Verbrechen, dass sie immer noch nicht identifiziert hat...