... einer ihrer Patientinnen Besuch von deren Tochter. Diese hat den Verdacht, dass dies ein Mord und keine Selbsttötung gewesen sei.
Die Psychiaterin ist zunächst skeptisch. Sie stellt jedoch fest, dass sie der Tod ihrer Patientin unterschwellig viel mehr trifft, als sie sich das eingestehen wollte. Ihre Augen wollen nicht aufhören zu tränen. So sucht sie Hilfe bei einer Hypnotiseurin, die einen ihrer Patienten vom Rauchen befreien konnte. Während der Hypnose gewinnt sie erstaunliche Erkenntnisse - oder glaubt dies zumindest, in jedem Fall hilft ihr die Behandlung weiter.
Sie beginnt mehr und mehr an die Mord-These zu glauben und versucht selbst zu ermitteln. Dafür spannt sie ihren Ex-Ehemann ein, zu dem sie lange keinen Kontakt mehr hatte.
Auch die Beziehung zu ihrem Sohn, der frischgebackener Vater ist, gestaltet sich schwierig. Zudem macht der nun nicht mehr rauchende Ex-Patient, verärgert über die erfolglosen Therapiejahre bei ihr, Stunk.