Review

So langsam wird Amazon ein Garant für schnell produzierte und belanglose Actioncomedy-Kost. Trap House ist das beste Beispiel dafür. Habe ich Dave Bautista mittlerweile zu schätzen gelernt, so bin ich jetzt über sein neuestes Werk mehr als enttäuscht. Wobei das nicht an ihm lag, denn er ist der Einzige, der seinen Job noch gut macht.

Hauptproblem des Films ist das völlig bescheurte Drehbuch mit einer Storyline, die so überhaupt nicht funktionieren mag. Auch die Mischung aus Teenie-Komödienthriller und harter DEA-Drogenkost geht leider furchtbar schief. Da mixt man zwei Genres völlig unglücklich und heraus kommt ein fader Brei, der völlig unrund läuft. Dazu ist der Film inszenatorisch recht schwach, Spannung gibt es sowieso keine. Geballert wird zwar reichlich, haut aber nicht vom Hocker. Dszu schwache Figuren und Darsteller. Bautista-Fans können den Film ruhig mal mitnehmen, ansonsten ist das ein höchst durchschnittliches B-Movie, dessen Story geradezu lächerlich ist.

Details
Ähnliche Filme