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In schönen Bildern begleitet der Zuschauen einen Besessenen auf seiner Odyssee, ohne zu wissen, warum. Am Ende ergibt zwar fast wie von Zauberhand alles einen Sinn, dennoch wird zu kaum einer Zeit das Agieren der Figuren nachvollziehbar und insbesondere die Mittel, derer sich der Hauptdarsteller zunehmend bedient, können nicht durch die Auflösung, bestenfalls mit seinem Geisteszustand, gerechtfertigt werden. Mit seinen 110 Minuten Laufzeit ist der Film jedoch etwas zu behäbig.