Candyman,Candyman,Candyman,Candyman-...Candyman!
Die Sache, das man in einen Spiegel schauen und seinen Namen 5 mal laut ausrufen muß, damit der berüchtigte Candyman hinter einem erschein hört sich vielleicht kindisch an, aber dieser Film ist garantiert nix für Kinder. . .
Eine Studentin recherchiert über urbane Legenden. Dabei stößt sie auf die Legende vom Candyman. Sie zweifelt an ihm und denkt er sei nur ein kranker Verbrecher in einem Ghetto- ein Mensch...In beängstigender Weise wird sie von der Spukgestallt vom Gegenteil überzeugt!
Dieser Film hat eine unheimlich dichte Atmosphäre. Das düstere Ghetto, der psychedelische Soundtrack und die gute Kameraführung machen diesen Film zu etwas ganz besonderem.
Ein Beispiel:
Helen und ihre Freundin stehen im Bad vorm Spiegel und rufen aus Spaß den Namen des Candyman aber nur Hellen sagt ihn 5 mal hintereinander. Es passiert nichts. Die Beiden gehen aus dem Badezimmer. Die Kamera schwenkt zurück auf den Spiegel und zoomt langsam heran.Unterstützt von dumpfer Musik kommt das im abgedunkeltem Zimmer echt gut.
Splattermäßig wird hier nicht viel geboten, aber es gibt schon ein paar Hakenszenen.
Zu erwähnen wäre noch. daß der Film in den USA viel bekannter ist als bei uns. Es folgten 2 relativ gute Fortsetzungen. Der Titel wird in Scream 1 genannt.
Meine Wertung: 10/10