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Eine Fortsetzung, die keiner gebraucht hat, aber auch keinem weh tut. Außer natürlich den Rollen im Film, das comichafte Gewalt-Level aus dem ersten Teil wird beibehalten. Wenigstens der Mut zur Genre-Ware kann wohl angerechnet werden, obwohl das in "Terrifier"-Zeiten auch eher ein Kalkül pro Zuschauer-Zahl ist. Ansonsten ist reichlich Einfallslosigkeit angesagt, alle Kreativität beschränkt sich auf 1001 Art zu töten. “Sisu” macht diesmal den "Mad Max", bleibt grundlegend im "Die Hard"-Modus. Das Böse personifiziert jetzt der aktuelle Lieblings-Feind, der Russe. Wie gesagt, sehr einfallsreich. Stephen Lang ist ein passabler Gegenspieler, ansonsten bekommt der Zuschauer klassisches Streaming-Waren-Niveau, mit allem, was man sich nicht wünscht. Vor allem die CGI-Effekte im Fließband-Modus haben arg genervt. 

 

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