Nichts mehr wie es war
Stromberg damals? Arsch.
Deutschland? Arsch.
Meinungsfreiheit? Arsch.
Versicherung? Arsch.
Wiedersehen? Arsch.
„Das wird man doch noch sagen dürfen“? Arsch.
„Da wird man doch noch lachen dürfen“? Arsch.
Capitol? Arsch.
Alpha? Arsch.
Bürojob? Arsch.
Glück? Arsch.
Ulf? Arsch.
Ehe? Arsch.
Macho? Arsch.
Homophobie? Arsch.
Der deutsche „Joker“? Arsch.
Selbsteinschätzung? Arsch.
Drehtüren? Arsch.
Schlager? Arsch.
Mauern? Arsch.
Brücken? Arsch.
Cocktail mit Schirmchen? Arsch.
„Wetten dass…?“-Couch? Arsch.
Opdenhövel? Arsch.
Hitler? Arsch.
Merz? Arsch.
Luna? Arsch.
Bluna? Arsch.
Glatze? Arsch.
Mütze? Arsch.
Glatze? Arsch.
Schuppen? Arsch.
Credits? Arsch.
Feminismus? Arsch.
CEOs? Arsch.
Fähnchen im Wind? Arsch.
Alte Büros? Arsch.
Fortschritt? Arsch.
Massenphänomen? Arsch.
Gute alte Zeit? Arsch.
Home Office? Arsch.
Pro7-Show? Arsch.
Selbstmord? Arsch.
Rassismus? Arsch.
Damals? Arsch.
Heute? Arsch.
Träume? Arsch.
Mobbing? Arsch.
Influencer? Arsch.
Social Media? Arsch.
Demokratie? Arsch.
Schwarzmalerei? Arsch.
Deutschlands Spaltung? Arsch.
Mut? Arsch.
Dasselbe in braun? Arsch.
Klasse? Arsch.
Stil? Arsch.
Krawatte? Arsch.
Marotten? Arsch.
Fanservice? Arsch.
Mockumentary? Arsch.
Etikette? Arsch.
Nettiquette? Arsch.
Metaebene? Arsch.
Humor? Arsch.
Frustration? Arsch.
Schizophrenie? Arsch.
Politische Korrektheit? Arsch.
Zeitgeist? Arsch.
Liebesbrief? Arsch.
Missverständnis? Arsch.
Überschätzung? Arsch.
Gesellschaftliche Bedeutung? Arsch.
Härte? Arsch.
Traurigkeit? Arsch.
Häufchen Elend? Arsch.
Generationenkonflikt? Arsch.
Falscher Applaus? Arsch.
Arsch? Arsch.
Stromberg heute? Arsch.
Fazit: Weder Dekonstruktion noch Demonstration, weder Klassentreffen noch Aufguss, weder Meinung noch Maßstab, weder clever noch klar. Diesen zweiten „Stromberg“-Kinofilm voller Fehlgriffe und Klischees hätte es nicht gebraucht und er nimmt sich viel wichtiger als er müsste. Und das sagt ein Fan von damals. Enttäuschend. Ein größeres Ärgernis als Stromberg selbst!