Die CIA will von John Liu das Geheimnis der Autosuggestion erfahren und stellt ihn als Ausbilder ein. John kommt der CIA schnell auf die Schliche und stiehlt im Gegenzug geheime Dokumente, was die Anzahl seiner Feinde erhöht.
Der Film geht nicht nur mit einem billigen Eindruck los, nein er teilt sogar unmissverständlich und kompromisslos mit, dass er besonders schlecht sein wird. Diese Aufgabe kann „In den Klauen des C.I.A.“ auch ganz locker erfüllen. Was die deutsche Synchronisation jedoch hier abzieht ist schon eine ganz besondere Marke. Titulierungen wie Verbindungsheini und ALETE HIPPIE sind zwei Berufsbezeichnungen die später noch das Traumzitat: „Verzieht euch oder wichst!“ folgen lassen. Es ist sagenhaft was hier an Humor (der nicht Jedermanns/ frau Sache ist) geboten wird. Liebt man diese stumpfsinnigen Mono- und Dialoge, so wird man innerhalb der ersten Hälfte des Films vor Lachen unter dem Tisch liegen. In der zweiten Hälfte wird die deutsche Synchronisation dann leider stark entkräftet und die Lacher halten sich in Grenzen.
Was den Film anbelangt, so scheint es sich hier um eine Resteverwertung zu handeln. Sämtliches Material was mal in den Müll geflogen ist und als untauglich abgestempelt wurde, scheint hier seine Verwendung zu finden. Was innerhalb des Films abgeht, kann man schon nicht mehr nachvollziehen, so sinnlos und stupide sind die Filmfetzen zusammen gefügt. Wer dieses gesehen hat, der wird über Godfrey Ho´s eingefügtes Material innerhalb „Magnum Thunderbolt“ mit Sicherheit nicht mehr meckern.
Fazit: Schlachbuxenkarate für die ganz Harten. So schlecht, dass man einiges an Freude haben kann. Es gibt Menschen die würden hier 0 Punkte geben.
5,5/10 (inc. Bonus für die geniale deutsche Synchronisation)