Review

Diesen Film habe ich zum ersten mal 1987/88 als ich 15 oder 16 war gesehen und er blieb irgendwie in meinem Gedächtnis haften (warum kann ich heute allerdings nicht mehr nachvollziehen). Vor kurzem habe ich mir nach langem Suchen aus nostalgischen Gründen wieder das rare VHS-Tape besorgt, und war ziemlich enttäuscht. Wahrscheinlich auch weil meine Erwartungen zu hoch waren (Die Ansprüche steigen ja mit dem Alter ;-). Bei dem Film handelt es sich um einen sehr billig gemachten 80er-Jahre-Endzeitfilm aus Großbritannien der nach dem Super-Gau spielt, der damals ja durch den Ost-West-Konflikt öfter Thema in irgendwelchen Filmen war. Die Handlung ist nahezu Null, der Anspruch ist gleich Null, die Effekte sind gleich Null, die Handlungen der Darsteller sind meistens total dämlich und unlogisch, die Schauspieler spulen kurz und gelangweilt ihre auswendig gelernten Texte runter. Kurz ein Abriss über die Handlung:Ein Mann war auf Geschäftsreise als der Atomkrieg ausbrach. Er überlebte und ist auf dem Weg nach Hause zu seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Sein Wohnort ist nicht von dem nuklearen Niederschlag betroffen und ist eine sogenannte grüne Zone in der alles so ist wie früher. Allerdings haben Soldaten (im Film die sog. „Terminators“) von einem nahegelegenen Stützpunkt die Einwohner dieser Zone versklavt und diese müssen für sie arbeiten. Der Hauptdarsteller stellt sich den „Terminators“ entgegen weil seine Familie von ihnen umgebracht wurde und bekämpft sie (wie erwartet) letztendlich. Heute weiß ich wirklich nicht mehr wie ich den Film vor ca. 20 Jahren gut finden konnte und kann ihn auch niemandem empfehlen (außer C-Movie-Trash-Fans) und es lohnt sich nicht mehr darüber zu schreiben als bisher geschehen. 2 von 10 Punkten (aber nur aus persönlichen nostalgischen Gründen, sonst gäbe es nur max. 1 Punkt.)

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