Review

Eine Frau trauert um ihre Zwillingsschwester, tröstet sich mit einem Teddy und Tabitha, der Katze ihrer Schwester. Doch unheimliche Dinge geschehen des nachts und schreckliches offenbart sich.


Optisch ist Tabitha ganz wunderbar gestaltet. Kamera und Regie arbeiten soweit sauber und auch die Musik untermalt die gruselige Stimmung recht gut.

Aber Geister auf allen Vieren und Klinkenrütteln ist nun wirklich nicht mehr wirklich creepy. Zudem zieht sich die Vorbereitung auf das Horrorgeschehen zu lange hin, so das trotz magerer 16 Minuten Laufzeit Längen entstehen.

Das Schauspiel von Frau Sears ist grad zu Beginn hervorragend. Trauer und Traurigkeit beherrscht sie sehr gut, Angst allerdings weniger. Und leider nuschelt sie so sehr, dass sie (für mich) kaum verständlich war.

Dafür macht Kätzchen Tabitha durchweg eine gute Figur, was aber sicher auch am guten Schnitt liegt, denn Tabitha wurde im Finale sicher viel gestreichelt, was man aber anders wahrnimmt. Gut gemacht.


Alles in allem etwas zu langatmig und mit altbackenen Horrormomenten. Aber schön gefilmt.

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