Pottenblödes Billigschundprodukt aus einer No-Budget-Schmiede der 60er, in denen man noch mit nichts einen Kinofilm produzieren konnte, ehe die Autokinos gänzlich ausstarben.
Ein Ehepaar gerät hier in die Fänge eines durchgeknallten Mini-Zoo-Besitzers, der in einer Höhle ein niedliches Tierchen verbirgt, eine Urzeit-Kreatur, die gern Menschen happert.
Warum er so auf die Bestie abfährt, die da in einem rauchenden Tümpel haust (Hallo, Trockeneis!), wird nie ganz klar, aber abgesehen von einem netten Äußeren hat er nicht alle Latten am Zaun.
Dazu kommen dann ein feiger,uneinsichtiger und agressiver Ehemann, der seine Frau und alle anderen niedermacht (kann gefressen werden, wird auch), eine nette Ehefrau und ein patenter Anthropologe, der ein paar Thesen über das Tierchen anstellt, die Fünfjährigen die Schuhe ausziehen werden.
Damit der Plot über die Runden kommt, gibt es noch eine angstgeprügelte Haushälterin, deren Schicksal dem Zuschauer in einer ewig langen und an einen Stummfilm gemahnenden Rückblende erzählt werden.
Das Vieh selbst ist der Bodensatz der Monsterkostüme aller Länder, ein Stuntman in einem lappigen, rötlichen Stoffkostüm mit Plastikzähnen und runden Plastikkugeln als Augen. Lächerlicher geht’s nimmer.
Am Ende sind die Bösen tot (Wie? Na, wir sind in einer Höhle, was könnte da passieren?) und wir sind um etwas mehr als eine Stunde unseres Lebens ärmer. Als Briefbeschwerer taugt der Film aber trotzdem. (1/10)