Alle Kurzkommentare


8

Die Rückblende am Anfang war schon mal sehr cool, man erfährt, wie die Hochzeit damals ablief..

Das quasi alles in Rückblenden stattfindet, ist auch ganz cool & natürlich typisch Tarantino!

Michael Madsen als Bill's Bruder ist natürlich ice cool as a fucking Ice Ball & viele andere, bekannte Schauspieler aus seinen Filmen sind auch dabei!

Bill (David Carradine) ist endlich zu sehen, zum Glück! Er spielt alle an die Wand!

Die Trainingsszenen in Asien sind natürlich überragend! Ich mag so was einfach!

Auch dieser allgegenwärtige "Westernflair", der den Film umgibt, die Musik usw., geil!

Das Finale gegen Bill ist leider viel zu kurz, aber dennoch genial inszeniert!

Man muss sagen - der Japan Cut ist beim 2. Teil eher sinnlos, aber als verdammter Sammler musste ich die Japan Box auch nun mal haben..

5

Auf Kill, Kill, Kill folgt Bill, Bill, Bill. Das große Massaker am Ende der ersten Hälfte war natürlich kaum zu toppen, doch Tarantino hat nicht einmal versucht, den Rest der Geschichte mit etwas einigermaßen Ebenbürtigem zu füllen. Darum fällt Vol. 2 gleich 2 Nummern kleiner aus Vol. 1 und eine heftige Antiklimax lässt sich nicht leugnen. Gleichzeitig setzt der Regisseur auf die für ihn so typischen ausgewalzten und lakonischen Monologe, die ich an seinen Werken überhaupt nicht schätze. Wenn David Carradine, Michael Madsen und Daryl Hannah - und mögen sie auch alle auf ihre Weise unbestreitbar Kultdarsteller sein - ewig lang vor sich hin seiern, dann dürstet man bald nach ein bisschen Action, doch die fällt immer nur arg knapp aus. Deshalb kann der weitere Rachefeldzug insgesamt nicht überzeugen. Zu viel Pulver wurde zu früh verschossen.

8

Mit Kill Bill Vol. 1 schuf Quentin Tarantino ein audio-visuell atemberaubendes Meisterwerk, welches der Kinokünstler nur schwerlich toppen konnte - was ihm folgerichtig mit der Fortsetzung auch nicht gelang. Ein starker Streifen ist Vol. 2 aber allemal: Erneut wird auf mitreißende Weise mit den Motiven von Western- und Eastern-Movies gespielt (intensiver Soundtrack inkl.), auch wenn der Beginn durch die ausufernden Dialoge dezent langatmig wirkt. Dem fantastischen Finale steht diese laberlastige Herangehensweise hingegen bestens - Tarantino tut gut daran, das erstklassige Action-Ballett aus Vol. 1 gar nicht erst wiederholen zu wollen, sondern auf Emotionen und Enthüllungen zu setzen. Uma Thurman überzeugt wie gewohnt mit grimmig-coolem Charisma, während David Carradine seine Szenen mit einer erhabenen Aura anreichert. Zwar kein gleichwertiger, aber dennoch ein würdiger zweiter Teil des inszenatorisch fulminanten Rachefeldzugs.

8

Tarantino versteht es, die Zuschauer mit seinem unnachahmlichen Stil zu unterhalten. Kill Bill: Vol. 2 ist ruhiger und nicht ganz so rasant in Szene gesetzt wie Teil 1 - doch treffsicher ist der Film allemal. War Teil 1 eine Verneigung an die Martial Arts-Eastern, ist der 2. eine Hommage an den von Sergio Leone geprägten Italowestern der 60er-Jahre. Die "Mucke", die Tarantino für seine Bildkompositionen nutzt, ist wiederholt genial und passt hervorragend zu der abgedrehten Storyline. Ein Fest für Fans - alle anderen können damit weniger anfangen.

0

Obwohl mir Kill Bill 1 nicht gefallen hat, habe ich mir den 2. Teil auf Premiere aufgenommen (war eine gute Idee - Gott segne die Vorspultaste) und angesehen. Während Teil 1 ja aufgrund der zahlreichen Actionszenen noch halbwegs unterhaltend (wenn auch völlig nichtssagend) war, besticht Teil 2 nur durch eins: Langeweile von der ersten bis zur letzten Minute. Wir wissen ja, dass Uma Thurman (ich weiß leider nicht, wie die Dame heißt, die sie in dem Film verkörpert) sich an Bill rächen und ihn töten möchte, aber bevor es soweit ist, wird die Geduld des Zuschauers mit zahlreichen belanglosen Szenen heftigst strapaziert, bis Uma in einem völlig unspektakulären Finale ihre Mission erfüllt. Der Erfolg und die Beliebtheit dieses Films werden mir wohl für immer ein Rätsel bleiben, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden ... 1 / 10 Punkten

8

Ich weiß jetzt warum ich mit Kill Bill 1 nicht viel anfangen konnte. Er war eine Hommage an Genres, mit denen ich nicht viel anfangen kann. Die meisten Italo-Western waren mir zu langatmig, die meisten japanischen Kung-Fu-Filme wegen ihrer Eigenarten zu doof und die meisten Mangas zu abgedreht und übertrieben. Für alle die an diesen Werken nichts auszusetzen haben muß Kill Bill ein Kunstwerk sein, denn die Anspielungen sind zahllos. Die Inszenierungen, Schnitt, Kamera, alles super. Der Kampf im Wohnwagen gegen Elle Driver ist einer der besten Kloppereien die ich je gesehen habe. Bei Teil 2 ist das ganze drastisch reduziert. Es gibt zwar immer noch ein paar Spinnereien (Pai Mei), aber die haben mich nicht mehr gestört. Es macht eine Menge Spaß den Schauspielern, bei denen ihr exzellentes Können teils nicht mit ihrer Bekannheit im Einklang sind, zuzusehen. Ich gebe Teil II 8 Punkte, das gibt im Gesamten dann 7 Punkte.

3

Nachdem Kill Bill 1 vor allem durch eine lange Kampfszene "glänzen" konnte, versucht Vol. 2 die Story des Films zu erzählen. Der Film beginnt relativ gut und es scheint sich tatsächlich Spannung aufzubauen, doch besteht der Film mit fortlaufender Dauer aus meist angweiligen und inhaltslossen Dialogen. Von vielen als Kultfilm angesehen, kann ich nur sagen, dass nicht alles, was aus dem Hause Tarantino kommt gut ist. Entäuschend!

5

Als ich nach "Kill Bill Vol. 2" aus dem Kinosaal ging war ich schon etwas enttäuscht. Teil 1 hat mich schier aus dem Sitz gerissen und ist einer meiner Lieblingsfilme und ich konnte es gar nicht erwarten endlich Nummer 2 zu sehen. Was ich aber zu sehen bekam war nur pausenloses langweiliges Rumgerede und einen Schlusskampf, wie er kurzer hätte nicht sein können. Wenigesten hier hätte man dem Zuschauer noch etwas bieten können, aber Fehlanzeige. Ein paar gute Momente hat der Film aber schon, die aber deutlich von den Langweiligen Passagen verdrängt werden. Für mich ist der Film reines Mittelmaß und im Bezug auf Teil 1 enttäuschen. Ich bin echt froh, dass Tarantino die Filme getrennt hat, denn für mich gibt es nur einen wahren Kill Bill Teil und das ist Nummer 1.

5

Begeisterungsstürme der Art, wie sie hier aufkommen, kann ich überhaupt nicht teilen. Ich weiß nicht was an diesem Film so weltbewegend tolles dran ist!? Tarantino sagte selbst, wer den 1. Teil schon für neue Maßstäbe setzend hielt, solle sich erst einmal den 2. Teil ansehen. Den 1. Teil fand ich schon nicht so kultig, meisterhaft und genial wie Tarantino selbst, aber er war ok als Hommage an alte Originale!!! Der 2. Teil alerdings setzt bei nichts neue Maßstäbe und bietet bis auf einige Szenen, die man in 5 Minuten hätte zusammenschneiden können, nur dämliche Dialoge und Langeweile! Tarantinos Coolness läßt irgendwie bedrückend nach. War er einst bei Pulp Fiction, dem coolsten Tarantino ever, auf dem Höhepunkt angelangt, ist er wohl hiermit absolut eingebrochen. Gut das der 1. der 1. ist. Wäre der 2. zuerst in die Kinos gekommen, hätte ich mir den 1. gar nicht erst angesehen!! 5/10

1

Lachhafte Fortsetzung die sich durch sinnlose Dialoge in die Länge zieht das beste daran ist die Traningszene mit dem Grossmeister desen Namen ich vergessen habe. Uma Thurman spielt hier die Superkillerin, dabei könnte sie nicht mal eine Fliege töten. In der Traningsszene sieht man schön wie sie sich bemüht das Bein hochzukriegen. Lächerlich das für díesen Film keine Profis eingesetzt wurden. Lediglich David Carradine der leider hier nicht zeigen kann was er draufhat. Die Story möchte ich hier nicht beschreiben da man hier nur sinnlose Dialoge aufgetischt bekommt. Der erste Teil war noch ansehnlich und lustig durch den Splatter Anteil. Hier wie gesagt nur doofes Gefasel. FAZIT: Hier sind die härtesten Tarantino Fans gefragt. Ich bin keiner davon. Kampfsportfans draussen bleiben, lachhafte Kampfszenen die billig aussehen und von Leuten gemacht wurden die von Kampfsport nix verstehen. 1/10

10

Habe den Film gestern im Doppelpack gesehen. Er hat mir sehr gut gefallen, sogar noch besser als der erste Teil meiner Meinung nach. Coole Dialoge und eine sehr durchdachte Handlung zeichnen diesen Film aus. Das Zusammenspiel von Musik, Slow-Motion-Szenen, Kameraeinstellungen und Schnitten wirkt sehr gut. Dem Film fehlt es weder an Komik, Spannung und Aktion, noch an einer kleinen Portion Liebe und Romantik. Kurzum, der Film bietet alles, was ein Film meiner Meinung nach bieten muss...

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