Der Film beginnt genau so, wie dies bestimmt praktisch jedem Fan von Julie Strain bestens gefällt: Sie ölt sich (fast) ihren gesamten Körper ein...
Wenn jemand einen solchen Film ansieht, erwartet er – hoffentlich – keine phantastische Story, hervorragenden Schauspieler, nervenaufreibende Spannung, eine einzigartige Atmosphäre usw.
Nein, Hauptsache man sieht möglichst viel nackte Haut von Julie Strain! Und genau in diesem Punkt werden viele ihrer Filme manchen enttäuschen. Schon oft hat man ihren Körper auf einer Video- oder DVD-Hülle groß abgebildet gesehen, im Film ist sie dann jedoch nur gerade einige wenige Minuten zu sehen...
In SCHWARZE MÄCHTE DER VERFÜHRUNG sieht man sie wenigstens zu Beginn öfters. Dann jedoch nur noch einmal in ca. der Filmmitte (eine Sexszene mit 2 weiteren Frauen...) und am Ende nochmals rasch.
Ich hatte schon befürchtet, dass der Film zahlreiche miese CGI-Effekte bieten würde. Glücklicherweise habe ich mich getäuscht (im noch viel schlechteren 2. Teil musste ich dafür etliche ertragen...).
Interessieren dürfte manchen auch, dass Linda Blair (DER EXORZIST) mitspielt.
Was die "Story", Atmosphäre usw. aber natürlich nicht besser macht...
5 Punkte *
* "Julie-Wertung"
(Verglichen mit allen anderen Filmen, wären eher 3 Punkte angebracht)