Review

Reaper Rick ist ein Ex-Marine, Waffennar und Schwurbler. Als eines Tages eine seltsame Drohne an seiner Tür klingelt, antwortet er mit allem, was sein Waffenarsenal hergibt.


Schon sehr lange habe ich nicht mehr einen dümmeren Protagonisten in einem Film egal welcher Länge gesehen. Dieser Typ ist eine geistige Mikrobe. Und er hat ein Waffenarsenal, das für eine komplette Marine-Einheit reichen würde. So überspitzt der Typ gezeichnet ist, so real wirkt er trotzdem auf mich, was ich einerseits erschreckend finde, andererseits kein gutes Licht auf die Amerikaner wirft. Aber in Zeit von Dump wird dumb ja eh großgeschrieben.

Hier werden nun eben die Waffenlobby, Prepper und sämtliche Verschwörungstheoretiker genussvoll durch den Kakao gezogen. Und so wie ich, hatte sicher auch die Crew Spaß an dieser kleinen Zerstörungsorgie.

Die Auflösung ist dann so doof wie überraschend und gar nicht mal so sehr von der Hand zu weisen (wenn auch vielleicht nicht in dieser Größenordnung). Spaßig, sehenswert.



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