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4

Wurde im Vorgänger das erste Auftauchen von King Kong noch mit viel Spannung und Tamm-Tamm aufgebaut, so zaubert dieses kleine Sequel mal eben so eine Queen Kong aus dem Ärmel. Und was für fiese Hängebrüste die Königin hat, igitt. Es folgen viel Kitsch und eine lächerliche Seifenoper rund um die zwei turtelnden Riesengorillas, die sich wie ein altes Ehepaar verhalten, aber imposant ist das nicht. Die wenigen guten Momente lassen sich an einer Hand abzählen: Das Entfernen von King Kongs Herz (obwohl die gesamte Operation und Reanimation als Grundlage einer Fortsetzung bereits völlig schwachsinnig sind), der Kampf gegen die Bagger und Kongs kurzer Spaziergang inklusive einiger humoristischer Einlagen. Am Schluss wird auch noch ein Junior geboren, so dass unser König bereits zum 2. Mal eine enttäuschende Vaterschaft verkraften muss. Das hat diese Filmlegende nicht verdient.

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