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Nicht gerade das, was man unter einem spannenden Actionthriller versteht. Er ist ziemlicher Käse, aber wiederum nicht so schlecht, dass er dadurch unfreiwilligen Kultstatus verdient hätte. Ein drolliger Running Gag ist jedoch, wie die leicht runzelige Barbie-Detektivin mit ihrer Inkompetenz verblüfft, wenn sie sich mehrfach von Feinden überrumpeln lässt, teils in ihren eigenen vier Wänden, oder wichtige Zeugen ihr andauernd wegsterben. Also nicht das Material, aus dem große Filmheldinnen sind. Das nüchterne Ende erscheint da durchaus konsequent. Eigentlich dient das ganze Vehikel wohl auch nur dazu, alternde und nicht (mehr) so erfolgreiche Schauspieler (Kirkland, Hauser, Forster, Estevez) weiterhin mit Arbeit zu versorgen. Und die liefern dementsprechend nur halbherzige Leistungen ab, wollen einfach nur schnell ihren Scheck bei der nächsten Bank einlösen. Das merkt man dem Streifen andauernd an.

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