Review

Wow, es gibt noch keinen Kommentar zu diesem Film. Dann darf ich jetzt loslegen...

Inhalt:
Mehrere US-Athletinnen werden in China oder Hongkong (absolut unwichtig) entführt. Ein Lösegeld wird verlangt. Die US-Regierung will nicht zahlen. Die Mädels versuchen auf eigene Faust zu entkommen. Zwei Actionhelden versuchen die Damen zu befreien.

Analyse:
Das war grob der Inhalt. Würde ich genauer auf die Einzelheiten eingehen, könnte ich die gesamte Story in maximal drei weiteren Sätzen ausführlich wiedergeben. Denn so dünn wie sich die Handlung anhört, ist sie schließlich auch.
"Die Todesengel" ist einer der Filme, die beim Publikum gnadenlos abstinken müssten, aber durch extreme Unbeholfenheit doch wieder bei einigen Zuschauern Plupunkte sammeln können. Gerade weil hier alles so billig und plump abläuft, weil die Darsteller haarsträubend schlecht agieren, die Actionszenen an Dilettantismus nicht zu überbieten sind und die Dialoge unverschämt dumm gestaltet wurden, sorgt der Film teilweise für gute Unterhaltung.
Obwohl es wirklich einige harte Lacher gibt, enthält der Film leider auch viele Längen. Die unpassende Musik bei den Verfolgungen trägt ebenfalls zur Langeweile bei. Schade, denn wäre der Film konsequent unterhaltsam, könnte man ihn zu den ganz großen Klassikern des unfreiwilligen Humors zählen. So reicht es höchstens knapp fürs obere Mittelmaß.
06/10

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