Die Geschichte beginnt wie folgt:
Ein Pfarrer läuft (joggt) einem Penner hinterher, welcher durch angebliche Experimente an sich selbst unverwundbar und geisteskrank wurde, was zur Folge hat, dass dieser von dem vermeintlichen Priester auf den Stahl-Spitzen eines Tores buchstäblich aufgespießt wird.
Prompt folgt im Nachhinein der Aufenthalt im Krankenhaus,
wo auch gleich schon das konventionelle 10-kleine-Negerlein-Prinzip anfängt zu starten.
Besonders viel sollte man bei "Absurd" sicherlich nicht erwarten, außer dass Köpfe durchbohrt, aufgesägt, zerstochen oder in Backöfen geröstet werden.
Die Schauspieler hinterlassen meist einen zu lässigen und teilweise auch etwas zu unrealistischen Eindruck (Kind
hämmert minutenlang gegen die Tür, einfach schwachsinnig in die Länge gezogen!), außerdem benimmt sich der Polizist (/Kommissar?) explizit exzentrisch, da er einfach alles kompromisslos schleifen lässt, aber solche Mängel sind wir ja schon von D'Amato-Filmen zu Genüge gewöhnt.
Alles in allem ist "Absurd" doch ganz zufriedenstellend, das liegt zum einen an den recht drastischen Splatter-FX, zum anderen an der guten Atmosphäre, die größtenteils auch von der gelungenen Musik genährt wird.