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Aus einem geheimen Forschungslabor flieht eine Versuchsperson. Schwer verletzt flicken ihn die Ärzte eines Krankenhauses wieder zusammen. Niemand kennt seine Identität, lediglich seine immens schnelle Regenarationsfähigkeit ist auffällig. Dass sie damit wahrlich eine Bestie auf die Menschheit loslassen, ahnen sie nicht. Aus dem psychisch gestörten, kannibalischen Ungetüm aus dem Vorgänger wird in "Absurd" die omnipotente Killerbestie, Ergebnis einer Mutation durch Radioaktivität. Insgesamt weniger morbide als Teil 1 doch trotzdem voll dichter Atmosphäre und mit spannenden Schockmomenten. Ebenso sind die Gewaltdarstellungen ausgesucht harsch und gut umgesetzt. Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen und geben diesen Horrorklassiker zu keinem Zeitpunkt der Lächerlichkeit preis. Der äußerst gelungene Soundtrack rundet die unheimliche, beängstigende Atmosphäre sehr schön ab.

Fazit: Nicht ganz so beklemmend wie Teil 1, dafür mit mehr Handlung und Gore. Einer der großen, bösen Italoklassiker. 8/10 Punkten

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