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The Return of the Giant Majin - Die steinerne Statue des Kriegsgottes Dai-Majin befindet sich diesmal auf einer Insel innerhalb eines Sees. Am See leben die beiden friedlichen Völker der Chigusa und Maroshi und werden dort vom gefürchteten Tyrannen Danjō Mikoshiba angegriffen. Nachdem diese vergeblich den Kriegsgott um Hilfe gebeten haben, lässt der Tyrann die Statue sprengen. Während die Kämpfe weitergehen formiert sich Majin im Meer aus den Trümmern wieder zusammen und vertreibt den Tyrannen und seine Gefolgsleute. Auch hier zerfällt Majin danach in Staub.
Die Story und die Musik sind ziemlich ähnlich wie im ersten Teil. Die Filmqualität und Synchro fand ich im ersten Teil allerdings deutlich besser.
Note: 4 / 10

5

Es ist im Grunde der gleiche Film noch einmal mit einem nur geringfügig abgewandelten Setting und fast denselben Charakteren, die nur von anderen Darstellern verkörpert werden. Wieder erwacht die Riesensoldatenstatue erst kurz vor Schluss zum Leben und macht auch nichts anderes als im Vorgänger, halt ein paar Häuser eintreten und die Bösen mit dem Tode strafen. Hier zeigt sich auch, dass der Daimajin kein richtiges Daikaiju ist, denn in Runde 2 hätte sonst ein größenmäßig ebenbürtiger Gegner zum Prügeln auftauchen müssen; Kein japanisches Monster ist 2 mal hintereinander bloß im Alleingang unterwegs. Lediglich die aufpeitschende Musik von Akira Ifukube lässt ein gewisses Godzilla-Feeling aufkommen. Das menschliche Drama und die blutleeren Schwertergemetzel interessieren mich als Monsterfan hingegen herzlich wenig.

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