Review
von Mercutio85
Bionicle - Die Maske des Lichts, basiert auf der Lego Setreihe des gleichen Namens; um genau zu sein, auf den Sets und der dazugehörigen Geschichte von 2003:
Die Insel Mata Nui wird von biomechanischen Wesen, genannt Matoraner, bewohnt: angeführt von ihren Dorfältesten, den Turaga. Doch das friedfertige Inselleben wird durch eine dunkele Macht bedroht, denn der böse Geist Makuta will die Kontrolle über die Insel an sich reissen. Doch ihm entgegen stehen die Beschützer der Insel, die Toa Nuva: Tahu, Gali, Lewa, Kopaka, Onua und Pohatu - sechs Helden mit Kontrolle über die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Eis, Erde und Stein. Neben den Elementen tragen die Toa Masken, genannt Kanohi, welche ihnen besondere Fähigkeiten geben.
Am Tag eines wichtigen Sportereignisses findet der Matoraner Takua per Zufall eine weitere Maske - die Maske des Lichts. Auf deren Innenseite steht eine Prophezeihung eingraviert - die des siebten Toa, dem Toa des Lichts. Durch eine Verwechselung wird Takuas bester Freund Jaller für den Herold dieses siebten Toa gehalten. Er und Takua erhalten von den Turaga den Auftrag, diesen Toa zu finden. Doch sie müssen sich beeilen, denn Makuta entsendet seine Söhne, die monströsen Rahkshi, um die beiden aufzuhalten.
Da der Film für ein junges Publikum gemacht wurde, ist er natürlich nicht zu dramatisch oder tiefgehend, aber dennoch solide gemacht. Und für Fans macht es natürlich viel Spass, die Plastikhelden in Aktion zu sehen. Die grobe Handlung (Zwei Freunde müssen ein Objekt mit sich tragen, welches das Böse aufhalten kann, und werden dabei von scheinbar unaufhaltsamen Schergen gejagt) erinnert entfernt an den Herr der Ringe - die Gefährten, was keinesfalls ein negativer Aspekt istVordergründiges Thema des Films ist Zusammenarbeit und Freundschaft, um der Dunkelheit entgegen zu stehen.
Ein solider Film für Kinder und viel Spass für Bionicle-Fans an sich.