Review

„Ripper 1“war schon nicht super,aber bei „Ripper 2“hat sich alles noch einmal verschlechtert,was in Anbetracht des schwachen ersten Teils kaum zu glauben ist.

Molly befindet sich in einer Nervenheilanstalt,da sie vom Geist Jack the Rippers besessen ist.Für ein neuartiges Experiment wird sie in eine Klinik nach Tschechien verlegt,wo ihr ein Chip eingepflanzt wird und sie mit ein paar anderen Patienten in eine gefährliche virtuelle Welt eintaucht,denn in dieser ist Jack the Ripper real.

Gleich zum Positiven(das fällt recht kurz aus):Die Lokalität um Prag herum wurde gut gewählt.Der Film ist nicht so langweilig,dass man einschläft.
Damit auch genug,denn der Rest ist Müll und besteht aus unlogischen und zusammenhanglosen Spinnereien ohne Sinn und Verstand.
Ja klar:Eine Gruppe von psychisch labilen Menschen darf ohne Aufsicht gemeinsam im Speisesaal der Klinik dinieren.
Ja,klar:Diese Gruppe von Wahnsinnigen darf alleine durchs Prager Nachtleben schlendern.
Ja,klar:Überwachungskameras funktionieren auch ohne Strom.
Das sind nur einige Punkte von zahlreichen Dummheiten,die der Film aufweist.Zudem gesellen sich bemühte,aber untalentierte Darsteller,die vor Gevatter Tod weglaufen.
Alles ist dermaßen hanebüchen verwirrend konstruiert,das lässt sich auch durch die virtuelle Welt nicht so erklären,dass es einen Sinn ergibt.
Zwei bis drei halbnackte Szenen sind da gar nicht mehr erwähnenswert,sie sind vordergründig und tragen in keiner Weise zur Handlung bei.
Splatterszenen findet man fast gar nicht,Morde geschehen überwiegend im Off oder sind nur angedeutet.

Wer „Ripper 1“schon nicht geil fand,sollte einen großen Bogen um diesen zweiten Teil machen.
Weil halbwegs unterhaltsam gerade noch
3 von 10 Punkten

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