kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 04.10.2010
Vor allem dialogtechnisch sehr gelungenes Yakuza-Drama irgendwo zwischen Takeshi Kitano und den geerdeteren Filmen von Takashi Miike. Die Bildsprache nüchtern, der Blutgehalt gemäßigt und doch gelingt es, eine gewisse Art von Poesie freizusetzen, die sich aus dem Teufelskreis ergibt, in dem sich der Protagonist befindet.
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