Review

Ein kleiner Junge wird des Öfteren von seiner Mutter dazu gezwungen sie zu fotografieren und sein Vater nimmt gerne Tiere aus. Eines Tages schlägt der Junge einen Hund tot.
25 Jahre später in Quebec. Es wird die verstümmelte Leiche einer hübschen, jungen Frau gefunden bei der ein Bein fehlt. Kurz darauf findet man erneut ein Opfer bei dem Gliedmaßen fehlen. Als auch bei früheren, ungelösten Fällen Übereinstimmungen auffallen, ist sich die Kommissarin Maude sicher: Es handelt sich um einen irren Serienmörder, der Körperteile sammelt...

Fazit:
Dieser Film über einen Serienmörder bietet leider nichts was nicht schon mal da gewesen ist. Zudem fehlt irgendwie die Spannung in der fast zweistündigen Mörderhatz. Zu viel wird auf Nebensächlichkeiten gesetzt. Die Schauspieler hingegen machen ihre Sache recht gut, bis auf den Darsteller des Mörders selbst, der mir nicht so recht gefallen wollte. Aus dem Stoff an sich hätte man bestimmt etwas machen können aber so liegt es näher an einer langweiligen, lieblosen Umsetzung eines mittelmäßigen Drehbuchs.
Persönliche Wertung 4/10

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