Review

Neben Cannibal Holocaust wohl ein weiterer bekannter Kannibalenfilm, der auf ähnlicher Schiene fährt, jedoch nicht so schrecklich wirkt wie CH...

Die Anthropologin ist in ihrer Doktorarbeit der Meinung, dass es keinen Kannibalismus mehr auf der Welt gibt. Als sie hört, dass es im kolumbianischen Regenwald angeblich noch Kannibalen gibt, macht sie sich mit ihrem Bruder und ein Freundin auf dem Weg dorthin. In Kolumbien treffen sie auf ein Paar, welches behauptet, den Kannibalen entkommen zu sein. Tatsächlich gibt es die Kannibalen. Nur ist der moderne Mensch mal wieder schuld, das die Kannibalen durchdrehen...

Wie gesagt, gleiche Schiene wie CH, nur nicht so real, dafür mit mehr Splattereffekten. Natürlich müssen hier auch wieder echte Tiere abgeschlachtet werden, zum Glück icht so viele wie in Cannibal Holocaust. Trotzdem kann man das immer noch nicht akzeptieren. Hart ist der film natürlich, nur lässt er die Geschichte fiktiver wirken. Dafür gibt es aber derbe Goreszenen, die die Schwäche der Story teilweise mildern. Leider sind im Trailer schon alle guten F/X enthalten, so dass man im Film nix neues erwarten darf. Was man aber da wieder sieht, reicht vollkommen und tut Mann wie Frau buchstäblich weh. Wer ein wenig Fantasie hat, kann sich vielleicht vorstellen, was ich meine.

Fazit: Wer richtig geschockt werden will, nimmt Cannibal Holocaust. Wer es ein wenig "milder" mag, dafür aber mehr Splatter will, nimmt Cannibal Ferox. Beide sind hart genug.

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