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Eine Forscherin behauptet, es gäbe keinen Kannibalismus, das sei alles nur eine Erfindung der Weißen, so fliegt sie mit einem Jüngling und einer Schlampe namens Pat zum Amazonas und trifft im Dschungel auf zwei Männer, die ihnen von den schrecklichen Kannibalen aus dem Dorf erzählen, das ganz in der Nähe sein soll. Da einer der beiden verwundet ist, bringt man ihn - ist doch klar - in genau jenes Dorf.


Die Kannibalen sitzen apathisch herum, nur die Alten sind da, die (jungen) Krieger sind außer Haus - oder kann man auch "außer Dorf" sagen? - um zu jagen. Die Situation eskaliert,  als Mike, der von Giovanni Lombardo Radice gespielt wird, zusammen mit Pat eine indigene junge Frau verstümmeln will. Daraufhin erfahren sie daß die Kannibalen eigentlich freundliche Indios sind, jedoch MIke ein echter Dreckskerl ist. Kurz darauf nehmen die Kannibalen dann Rache - auf die denkbar behämmerteste Weise - unter anderem fragt man sich, woher sie zwei große Fleischerhaken haben.

Hier gilt all das, was ich auch in "Cannibal Holocaust" gesagt habe, mit dem Unterschied daß dieser Film erstens Giovanni hat, als Pluspunkt, und zweitens eine schrecklich eintönige, sich alle paar Sekunden wiederholende Musik, die  in den Ohren weh tut.
Auch hier gilt wieder - wo kein Kunstprodukt da keine Kunstbewertung möglich, Schrott ist der Film alle mal, und ich werd' auf Ewig dem kleinen Coati gedenken der für DIESEN Haufen Dreck sein Leben lassen mußte.

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