Das Beinahekopieren von zwei guten Storys macht noch keine guten Film.
Die Story ist schnell erzählt: Ein Kriegsheld der seit dem Bürgerkrieg keine Arbeit mehr hat, soll eine Japansiche Armee für den Kampf gegen eine Rebellen ausbilden. Da sein arroganter Vorgesetzter den Kampf zu früh befehlt geht die Schlacht verloren und der Held wird gefangengenommen. In dem Dorf des Rebellen, der sich später als Berater des Kaisers herausstellt erlebt der Gefangene eine Kulturschock, rettet dem Rebellen das Leben und schließ sich ihm dann. Das ganze endet in einer finalen Schlacht die stark an das Abschlußgemetzel aus "Bravehart" erinnerrt. Die ganze Story hat etwas von "Der mit dem Wolf tanzt". Eine Liebesgeschichte ist glücklicherweise nur ansatzweise vorhanden. Insgesamt zieht er sich nur selten, die Länge von 2,5 h merkt man dem Film kaum an.
Die Kampszenen sind ganz gut gemacht, allerdings sind einige Szenen sehr zwingend lustig.
Insgesamt mittelmäßige Unterhaltung mit guten Kampfszenen.