Abermals trägt der Tod schwarzes Leder, diesmal im erotiklastigem Giallo von Andrea Bianchi. Der Film zählt zwar nicht zu den besten Genrevertretern, die Inszenierung ist etwas flach, aber er bietet trotzdem recht gute spannung und viele schöne Frauen (gut, ist in diesem Genre ja nichts revolutionäres). Was den Film besonders auszeichnet ist Edwige Fenech, die in diesem Film mal wieder blank zieht, hervorzuheben ist auch der Anfang (eine doch recht explizite Darstellung einer missglückten Abtreibung) und das Finale (ein kaum zu überbietender Schlußgag).
Sinnfreie Trashunterhaltung, für Liebhaber gepflegter Exploitationkunst.