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Intro:Man sieht einen Typen,der einen anderen Typen am Arm festhält,um ihm von einem Monster wegzuziehen.Doch er wird zum Opfer und der Helfer hält einen abgetrennten Arm in der Hand – bis dahin verläuft alles recht vielversprechend,doch schnell entwickelt sich dieser als Horrorfilm getarnter Streifen zum billigen Softsexfilm.

Noch kurz zum belanglosen Inhalt:Ein Team von Leuten,die Paranormales wahrnehmen können,wollen ein spukiges Anwesen untersuchen und werden nach und nach von weiblichen Geistern(Untoten oder sonst was)verführt und alle gemacht.

Einfach nur Schrott,ich kann im Nachhinein nichts finden,um diesem Müll mehr als einen Punkt zu geben.
Das so genannte Forschungsteam wird von einem muskulösen Quotenfarbigen geleitet,man verständigt sich über Funk,während man das Anwesen untersucht.(Niemandem nimmt man die medialen Fähigkeiten ab,denn es sind nur schlecht bezahlte Leute,die unbedingt vor der Kamera stehen wollen).
Opfer Ketchum trifft Pauline,die ihn sogleich verführt.Es wird gepoppt-wie auch in den nachfolgenden Fällen-ohne dabei die Hose runter zu lassen.Der Kerl wird frühzeitig fertig,die Frau wird zum Monster und stellt ihn kalt(natürlich ohne große Splatttereinlagen).

Langatmig und vor allem lächerlich,da sich das Ganze auch gleich dreimal mit wechselnden Darstellern wiederholt.
Sollte das etwas ein Versuch in Richtung Sexploitation werden?
Naja,zumindest sind die Damen nicht silikonverseucht und auch nicht pottenhäßlich,aber dafür gibt’s trotzdem keinen Punkt.
Das „Beast“gibt es übrigens nie zu sehen,denn es gibt keins!(Man hört nur Monstergeräusche,die aus dem Spiel „Resident Evil“stammen)

Albern,spannungsfrei,konstuiert…ach,denkt euch noch ein paar negative Begriffe aus und schon haben wir´s.
1 von 10 Punkten

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