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Das Haus von John Stoker scheint Verflucht zu sein! Schon viele wissenschaftliche Teams wollten die Gründe herausfinden und starben bei dem Versuch in dem Haus.  Doch man will nicht aufgeben. Das fünfköpfige Team, geleitet von Ted Sturgeon versucht nun diesem Rätsel auf die Spur zu kommen. Doch schon nach Ankunft im Haus und als die Gruppen aufbrechen passieren merkwürdige Dinge und bald wird Blut fliessen.

Es sollte einem eigentlich zu denken geben, wenn man von einem Film und seinen Beteiligten noch niemals ein Sterbenswörtchen gehört hat, und der Streifen die Nummer vier von neun Filmen auf einer Drei-DVD-Kompilation ist. Spätestens wenn man die sechs Schauspieler sieht, die angeblich Experten fürs Paranormale sein sollen, kann getrost aufhören den Film irgendwie Ernst zu nehmen. Allein der Teamleader sieht eher nach Kampfsportler aus, als irgendwie etwas mit Wissenschaft zu tun zu haben, oder sind in den Labors seit neuestem hünenhafte Muckiburschen im Muscle Shirt unterwegs?
Die Story ist ansonsten wenig aufregend. Das alte Gemäuer zieht ein wenig seine Spukhausnummer ab, Heizungen klopfen, Türe fallen zu, kennt man ja schon alles. Ein wenig blutiger geht es dann zu, wenn die drei Succubis auftauchen, sich brav nackig machen und das Team munter dezimieren. Die Leute sind dafür aber nett genug sich vorher immer brav aufzuteilen. Irgendwo hat jemand von besonders blutigen Stellen geschrieben, die hat man in der FSK 16 Version wohl komplett rausgeschnitten, mehr als ein wenig rumgesuppe ist da nicht über geblieben.
Wirklich empfehlen kann man Flesh for the Beast aber niemanden. Man kann sich den Streifen anschauen ohne physische Schmerzen zu spüren, man kanns aber genau so gut verlassen, denn wirklich verpassen tut man nix.
4/10

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