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Low-Budget-Geisterhaus-Splatter, produziert bzw. präsentiert von Fever Dreams, Media Blasters & Shriek Show. Das Drehbuch stammt von Terry M. West, der auch die Regie übernahm. Im selben Jahr drehte er auch The Lord of the G-Strings: The Femaleship of the String, mit Misty Mundae als Dildo Saggins. Äh, ...ja. Eine kleine Gruppe Experten untersucht das "Fischer-House", ein Hot Spot für paranormale Aktivitäten. Und was in der mondänen Villa umgeht, ist tatsächlich "hot": Es handelt sich nämlich um drei menschenfleischfressende Succuben, die nicht nur (oft) nackt sind, sondern auch hungrig.

In der (aus Sicht der Succuben) schönsten Szene des Films räkeln sich die Grazien auf dem Boden & beschmieren ihre unbekleideten Körper mit Blut & Gedärm. Ich finde den Schundstreifen gar nicht so übel. Man bekommt im Grunde das, was man erwartet, sofern man keine großen Ansprüche stellt. Flesh for the Beast hat eine Handvoll blutige Murder-Set-Pieces, er ist passabel gespielt (mit Aldo Sambrell & Caroline Munro in kleinen Rollen), er zieht sein Ding straight & ohne Augenzwinkern durch & er hat als Draufgabe sogar einen netten Twist auf Lager.

Gorehounds dürften auch an der Fulci-Hommage Gefallen finden, obwohl Daniela Doria ihre Gedärme im Glockenseil-Zombie überzeugender hochgewürgt hat. Die Effekte sind zwar handgemacht, aber leider nicht immer gut. Sexy, gory & cheesy Fun. Mir hat’s geschmeckt.

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