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4

Semiprofessionelles Werk, das eine typische Geisterhausstory mit deftigen, aber altbekannten Splatterszenen und jeder Menge unmotivierten Sexeinlagen vermengt. Aufgrund der nervtötenden Dialoge (warum müssen vollbusige Schönheiten aus der Hölle so lange rumtratschen?) und dem Mangel an jeglicher Spannung und Atmosphäre wünscht man sich stets den nächsten blutigen Effekt herbei. Einziger Höhepunkt des eher langweiligen und lustlosen Treibens ist der Minuten lange Tanz der recht ansehnlichen Dämonenweiber zu psychedelischer Musik aus den Sechzigern. Am Ende gibt es einen krönenden Plottwist, der absolut unlogisch ist, aber irgendwie zum schwachen Film passt. Prädikat: Eben gesehen und schon gleich wieder vergessen. 4 von 10.

5

Den Zuschauer erwarten zerfetzte Leiber, Blut, Gedärme, aber auch viel nackte Haut, gute Musik von Buckethead und 3 splitternackte Sahneschnitten, die genüsslich eine Leiche zermatschen. Bei den Masken der Zombies und Dämonen hätte ich mir ein wenig mehr Liebe zum Detail gewünscht, denn sie kommen teilweise recht albern herüber. Ebenso stören die 08/15 Darsteller, die stellenweise äußerst unlogisch agieren. An Blood Feast 2, der meine persönliche Splatter Nr.1 ist, kommt er lange nicht heran. 5/10

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