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3 Freundinnen nehmen eine Abkürzung, um schneller in ihre Show nach Las Vegas zu kommen und geraten in die Hände eines Perversen, der einen Zirkus mit Frauen hält. Diese werden dann langsam getötet, um Platz für neue zu schaffen. Doch das ist nicht alles. Die Farm des Wahnsinnigen befindet sich in ein ehemaliges Nuklear-Test Gelände und in der Scheune versteckt sich ein verstrahlter Mutant.

Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber nicht gewaltig. Andre versucht die Frauen, die er seine Tiere nennt zu dressieren. Doch das klappt anscheinend nicht. So werden die undressierten mit verschiedenen Methoden eliminiert. Immer wieder versucht eines der Mädchen zu fliehen.
Andre hält eines der Mädchen für seine Mutter und entwickelt ein Mutterkomplex.

Man bekommt zwischendurch den Agent der Mädchen zu sehen, der sie sucht. Diese Szenen sind etwas zu lang und wirken unfreiwilig komisch. Blutige Effekte gibt es nur gegen Schluss ein Paar. Doch diese scheinen sehr billig.

Der deutsche Titel ist fehl am Platz, denn er vermutet auf ein Frauengefängnis Film a la Jess Franco.


FAZIT: Ein trashiger 70er Grusler mit einigen Schwächen und einem trashigen Monster!!!

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