Alle Kurzkommentare


8

Das erste, was dem geschulten Nostalgiker bei diesem 80er Jahre Trasher auffällt, ist der Radio Sprecher am Anfang des Films und bei dem es sich um niemand anderen als den Synchronsprecher von Alf, aus der gleichnamigen Sitcom-Comedy, handelt. Für Fans dieser Epoche also ein perfekter Einklang. Aber auch bei den üblichen Darstellern kann man sich immer wieder bei einem „ah, den kenne ich!“ erwischen. Sicher ist die Story ein zusammengeklauter Haufen „Ideen“ aus diversen Blockbustern dieser Zeit und auch die Anti-Atommüll Botschaft passt bestens in das Gesamtbild, welches mich, im Übrigen, immer wieder an den einen oder anderen Troma Streifen denken ließ. Und auch die Splatter und Ekel-Szenen sind typisches Mittel zum Zweck. Aber genau dieser Trash Anteil und der, aus heutiger Sicht, geniale Old-School-Charme macht THE BEING so sehenswert und hat mich mit einem immer breiter werdenden Grinsen vor der Kiste sitzen lassen. Ein Must-See für jeden Genre-Nostalgiker.

7

Story: In Pottsville, Idaho, verschwinden immer wieder Menschen auf unerklärliche Weise. Eines Tages stehen Sheriff Mort, Freundin Laurie und der Wissenschaftler Jones einem abscheulichen Monster gegenüber. Nach zermürbender Hetze in nachtschwarzer Dunkelheit beginnt ein grauenhafter Kampf ums Überleben. Hierbei handelt es sich um eine Monster-Trash-Perle der Superlative aus den frühen 80ern ! Die Atmosphäre ist gut gehalten, das Dörfchen passt zu einem Horrorfilm. Das Monster sieht dem Alter des Films ganz ordentlich aus, kommt aber erst am Ende ein wenig zum Vorschein. Blutige Szenen gibts auch. Actionreich ist das ganze auch noch. Der Film erinnert an " Das Grauen aus der Tiefe". Die Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Martin Landau passt in einen Horrorfilm wie Jerry Lewis in eine Komödie. Man sollte den Film kennen. Ein Muss für jeden Horror- und Monster-Fan ! Die deutsche DVD von "Shock" ist top und ist nur zu empfehlen !

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