Review

Slaughterhouse of the Rising Sun ist ein 70er-Jahre-Retro-Fake, das eine originelle Werbe-Idee hat.
Als verschüttete "Slasher-Perle" beworben und entsprechend inszeniert, bleibt am Ende nur ein Filmchen aus dem Jahre 2003.

Was bleibt, ist ein Punkt für den originellen Einfall, ein Punkt für ein paar sehenswerte Landschaftsaufnahmen und einen letzten Punkt für einen kurzen Splattereffekt ("Mann mit Zylinder").

Die Storyline selbst spielt nicht nur in den 70er-Jahren, sondern hat auch "den Bart" aus dieser Zeit.

Ja, ich rate ab, denn wer originell sein will, muss erstmal ´ne anständige Story erzählen können und nicht so einen Murks.

Fazit:
Werbe-Strategen und Cover-Designer täuschen arglistig Menschen, die sauer ihr Geld verdienen.

Lieber Remakes wie "The Hills Have Eyes" oder "The Texas Chainsaw Massacre" ansehen.

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