Review

Wie war das?
Wenn es nichts Neues zu berichten gibt, soll man lieber gleich aufhören? Dann wäre das Review zu „Christinas House“ hier zuende. Denn diese Quersumme aus Stalker- und Slasherfilm bietet so ziemlich nichts Brauchbares, ist aber auch kein ausgemachtes Ärgernis.

Es knarrt auf dem Dachboden, das frischgebackene Teeniegirl ist nicht allein, vor allem weil ihr Bratzenbruder ihr tierisch auf den Senkel geht, während sich Daddy, Freund und Helferlein gegenseitig Konkurrenz beim Verdächtigmachen machen.

Hin und wieder muß mal ne Freundin dran glauben (und das auch noch weitestgehend unblutig), Mutti sitzt in der Klappse und da liegt dann letztendlich auch der Hund begraben.
Das Ende zeigt (hurra) ein komlett verriegeltes Haus mit diversen abgetrennten dunklen Winkeln und ein, zwei bösen Fallen samt Killer, der nicht sterben will, egal wie sehr wir ihm die Omme filetieren.
Immerhin, es könnte langweiliger sein und der Showdown, der uns genausogut den Nerv tötet, bietet immerhin ein paar klaustrophobische Momente, aber leider keinen überzeugenden Täter.
Wenn des Nächtens gar nichts läuft und der Schlaf gerade ne Party gibt, dann mit gutem Willen als Schlummerhilfe, ansonsten können wir den auch noch versäumen, wenn es schon ums Auslassen geht. (3/10)

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