7
Die SUBSPECIES-Filme sind mit das Beste, was Charles Band und seine Billigfirma Full Moon je veröffentlicht haben. Auch wenn man merkt, dass es ziemliche Schwierigkeiten mit dem Drehbuch zu Runde 3 gegeben haben muss, so bleibt die Reihe trotzdem auch weiterhin sehr stilvoll und allein schon deshalb sehenswert. Die Handlung rund um die umherirrenden Helden und Polizisten plätschert zwar etwas ziellos vor sich hin, doch dafür entschädigt uns die Story mit der unfreiwilligen Vampirschülerin, die sich in den Klauen des tyrannischen Radu befindet. Da werden Freud und Leid des Vampirdaseins recht treffend angerissen. Die innere Zerrissenheit des Vampirneulings wird überzeugend dargelegt. Über die wenigen Schatteneffekte an den Wänden, die diesmal wie Zeichentrick ausschauen, will ich großzügig hinwegsehen. Aber Radu ist ist ja mal ne coole Sau: Der alte Fangzahn hat so viele Leben wie Jason Voorhees.
5
Wie auch der zweite Teil der Reihe knüpft Subspecies 3 direkt an den vorherigen Teil an und ist deswegen schon interessant anzusehen, weil man ja wissen will, was mit den Charakteren im weiteren passiert. Sonst allerdings kann der Teil nicht überzeugen, die Atmosphäre ist nicht so dicht wie in den ersten Teilen uns solche Sachen wie der trottelige Polizist oder der bis an die Zähne bewaffnete Soldat nerven ziemlich. Interessant nur für diejenigen, die wissen wollen, was noch passiert und die noch den vierten Teil sehen wollen, ansonsten lieber nicht ansehen.